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	<title>Merls Blog &#187; Computer</title>
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	<description>Dieses und Jenes</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Jun 2011 21:41:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Genug Swap und trotzdem OOM-Killer</title>
		<link>http://www.merls-blog.de/2011/06/07/genug-swap-und-trotzdem-oom-killer/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 21:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[oom-killer]]></category>
		<category><![CDATA[overcommit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte ja vor kurzem Swapspace eingerichtet. Damit dürfte, so der Gedanke, der Server nicht mehr wegen Speichermangels abschmieren. Ging nen Monat gut, und dann war er wieder weg und der gute alte bekannte oom-killer hatte seine Spuren im syslog hinterlassen. Also zurück ans Reissbrett.. oder doch nicht?

Nach etwas weiteren Googlesuchen stolperte ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja vor kurzem Swapspace<sup class='footnote'><a href='#fn-581-1' id='fnref-581-1'>1</a></sup> <a title="Server-Stabilität" href="http://www.merls-blog.de/2011/04/26/server-stabilitat/">eingerichtet</a>. Damit dürfte, so der Gedanke, der Server nicht mehr wegen Speichermangels abschmieren. Ging nen Monat gut, und dann war er wieder weg und der gute alte bekannte oom-killer hatte seine Spuren im syslog hinterlassen. Also zurück ans Reissbrett.. oder doch nicht?</p>
<p>Nach etwas weiteren Googlesuchen stolperte ich über einen Artikel<sup class='footnote'><a href='#fn-581-2' id='fnref-581-2'>2</a></sup> von Henrik Skupin<sup class='footnote'><a href='#fn-581-3' id='fnref-581-3'>3</a></sup> in dem er sich ebenfalls über die sinnbefreiten Defaults die es teilweise unter Linux gibt auslässt.</p>
<p><span id="more-581"></span>Anlass für seinen Artikel war genau mein Problem, trotzdem ausreichend Swap vorhanden ist, kommt der oom-killer und schießt Prozesse ab. Manchmal läuft der Server für Wochen ohne Probleme, dann stirbt er wieder mehrmals täglich.</p>
<p>Henrik wiederrum verweist auf ein Dokument &#8220;The Linux Kernel&#8221;<sup class='footnote'><a href='#fn-581-4' id='fnref-581-4'>4</a></sup> von Andries Brouwer. Dort ist insbesondere das Kapitel 9.6 &#8220;Overcommit and OOM&#8221;<sup class='footnote'><a href='#fn-581-5' id='fnref-581-5'>5</a></sup> interessant.</p>
<p>Kurz gesagt: Anders als andere Unixe, gibt Linux gerne jedem Programm soviel Speicher wie es verlangt, in der Hoffnung, dass es mehr verlangt als es braucht. Brauchen die Programme dann aber doch mehr als vorhanden ist, kommt unser Freund der oom-killer und versucht möglichst nicht vitale Prozesse abzuschießen. Die Betonung liegt auf versucht, irgendwann erwischts den falschen Prozess. Wiedermal ein toller default!</p>
<p>Mit Kernel 2.1.27 ist den Entwicklern dann auch aufgefallen, dass das Quark ist und sie haben <em></em>eine Option geschaffen das verhalten des Kernels zu beeinflussen. Ab da gab es die Möglichkeit 0 oder 1 in die Datei <em>/proc/sys/vm/overcommit_memory </em>zu schreiben. Die Funktion der beiden Variablen ist aber auch wieder sehr sinnbefreit:</p>
<ul>
<li>0 &#8211; default, &#8220;kein overcommit&#8221;, in Anführungszeichen weil es für den Kernel nur heist &#8220;denk ein bisschen nach bevor dus machst&#8221;</li>
<li>1 &#8211; immer overcommit, erklärt sich denke ich selbst</li>
</ul>
<p>Erst mit Kernel 2.5.30 kam endlich eine dritte Variable hinzu:</p>
<ul>
<li>2 &#8211; overcommit bis maximal Swap + <em>/proc/sys/vm/overcommit_ratio </em>% des RAM</li>
</ul>
<p>Damit ist es Möglich, den Kernel zu einer sinnvollen Speicherverwaltung zu überreden. Mit den im Dokument vorgeschlagenen Werten bekommen Programme immenroch genug Speicher reserviert, der Swap wächst weiterhin bei bedarf und das wichtigste: Es werden keine zufälligen Prozesse mehr abgeschossen. Stattdessen stirbt der Prozess der zuviel Arbeitsspeicher reservieren will weil er den nicht bekommt (oder ist sauber programmiert und reagiert entsprechend).</p>
<p>Die Lösung ist also folgende:</p>
<p>In der Datei <em>/etc/sysctl.conf</em> werden folgende Werte eingetragen:</p>
<pre class="brush:shell">vm.overcommit_memory = 2
vm.overcommit_ratio = 80</pre>
<p>Das wars auch schon. Seit ich diese Änderung eingetragen habe ist der oom-killer nicht wieder aufgetaucht.</p>
<p>Auch ein test mit den demoX.c Programmen aus dem Linux Kernel Dokument hat genau das dort beschriebene Bild gezeigt. Mit der Änderung führt das ausführen der Programme nie zum Systemcrash, lediglich die Programme bekomme nirgendwann keinen Speicher mehr und beenden sich selbst.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-581-1'><a href="http://pqxx.org/development/swapspace" target="_blank">http://pqxx.org/development/swapspace</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-581-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-581-2'><a href="http://www.hskupin.info/2010/06/17/how-to-fix-the-oom-killer-crashe-under-linux/" target="_blank">http://www.hskupin.info/2010/06/17/how-to-fix-the-oom-killer-crashe-under-linux/</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-581-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-581-3'><a href="http://www.hskupin.info/" target="_blank">http://www.hskupin.info/</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-581-3'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-581-4'><a href="http://www.win.tue.nl/~aeb/linux/lk/lk.html" target="_blank">http://www.win.tue.nl/~aeb/linux/lk/lk.html</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-581-4'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-581-5'><a href="http://www.win.tue.nl/~aeb/linux/lk/lk-9.html#ss9.6" target="_blank">http://www.win.tue.nl/~aeb/linux/lk/lk-9.html#ss9.6</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-581-5'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.merls-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=581&amp;md5=c9b41c6c7763cc931627a68d75bfbf17" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.merls-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handy-Videos drehen und umwandeln</title>
		<link>http://www.merls-blog.de/2011/05/03/handy-videos-drehen-und-umwandeln/</link>
		<comments>http://www.merls-blog.de/2011/05/03/handy-videos-drehen-und-umwandeln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 13:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OSX]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[3gp]]></category>
		<category><![CDATA[AVI]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Video drehen]]></category>
		<category><![CDATA[Video rotieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Handy-Videos werden ja ganz gern mal mit einem auf der Seite liegenden Handy gemacht. Das ist kein Problem, bis man das Video auf den PC überspielt und dann erstmal doof guckt weil den Monitor jedesmal drehen zum anschaun mag bei nem Netbook noch gehen, aber spätestnes beim 24" TFT wird mir das dann auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handy-Videos werden ja ganz gern mal mit einem auf der Seite liegenden Handy gemacht. Das ist kein Problem, bis man das Video auf den PC überspielt und dann erstmal doof guckt weil den Monitor jedesmal drehen zum anschaun mag bei nem Netbook noch gehen, aber spätestnes beim 24&#8243; TFT wird mir das dann auch zu blöd..</p>
<p>Zum Glück kann man das Problem recht einfach lösen: ffmpeg<sup class='footnote'><a href='#fn-565-1' id='fnref-565-1'>1</a></sup> und mencoder<sup class='footnote'><a href='#fn-565-2' id='fnref-565-2'>2</a></sup> sind wiedermal unsre Freunde.<span id="more-565"></span></p>
<p>Zunächst sollte man das Video aus dem 3gp Format in ein etwas bearbeitungsfreundlicheres Format umwandeln:</p>
<pre class="brush:shell">ffmpeg -y -i VIDEO_IN.3gp -sameq -f mp4 -s hd720 -r 25 -ar 32000 -ac 1 VIDEO_OUT.mpg</pre>
<p>Danach kann man mit mencoder das Video drehen:</p>
<pre class="brush:shell">mencoder -vf rotate=1 VIDEO_IN.mpg -ovc x264 -oac pcm -o VIDEO_OUT.avi</pre>
<p>Die Lösung habe ich bei Markus Schlichting<sup class='footnote'><a href='#fn-565-3' id='fnref-565-3'>3</a></sup> gefunden. Ergänzend dazu noch ein paar Hinweise:</p>
<ul>
<li><em>-s hd720</em> legt bei ffmpeg die größe des Videos fest. Die verschiedenen Möglichkeiten findet man in der Manpage.</li>
<li><em>-oac copy</em> hat bei mir nie funktioniert, pcm funktionierte dagegen immer</li>
<li>Die als &#8220;beste&#8221; angepriesene Variante mit<em> -ovc lavc</em>, durch die der <strong>libavcodec</strong> verwendet wird, liefert bei mir zwar kleine, aber grundsätzlich extrem pixelige Ergebnisse. Der <strong>x264</strong> Codec liefert zwar große Dateien, dafür unverpixelt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-565-1'><a href="http://www.ffmpeg.org/">http://www.ffmpeg.org/</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-565-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-565-2'><a href="http://www.mplayerhq.hu/">http://www.mplayerhq.hu/</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-565-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-565-3'><a href="http://www.mynethome.de/2010/12/07/commandline-video-editing/">http://www.mynethome.de/2010/12/07/commandline-video-editing/</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-565-3'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentarfunktion wieder aktiv</title>
		<link>http://www.merls-blog.de/2011/05/03/kommentarfunktion-wieder-aktiv/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Merls Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Und ich wunder mich, dass seit Monaten keine Kommentare mehr kommen.. Dabei war scheinbar durch ein Update die Berechtigung des Captcha-PlugIns falsch gesetzt und es war komplett unmöglich zu kommentieren. Das ist jetzt geändert und es darf wieder fleißig kommentiert werden. ^^]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und ich wunder mich, dass seit Monaten keine Kommentare mehr kommen.. Dabei war scheinbar durch ein Update die Berechtigung des Captcha-PlugIns falsch gesetzt und es war komplett unmöglich zu kommentieren. Das ist jetzt geändert und es darf wieder fleißig kommentiert werden. ^^</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>D90 &#8211; Bilder unter Linux laden</title>
		<link>http://www.merls-blog.de/2011/04/30/d90-bilder-unter-linux-laden/</link>
		<comments>http://www.merls-blog.de/2011/04/30/d90-bilder-unter-linux-laden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 20:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[D90]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[gphoto2]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[mount]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>

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		<description><![CDATA[An Ostern war endlich mal wieder Hairforce. Dort hatte eine Freundin auch ihr Spielzeug dabei, eine wunderschöne Nikon D90. Am Ende des Hairforce stellte sich dann die Frage, wie die Bilder von der Kamera bekommen? Natürlich hat klein-Merl nicht daran gedacht, einfach die SD-Karte in das Netbook zu schieben. Stattdessen wollte ich die Bilder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Ostern war endlich mal wieder Hairforce. Dort hatte eine Freundin auch ihr Spielzeug dabei, eine wunderschöne Nikon D90. Am Ende des Hairforce stellte sich dann die Frage, wie die Bilder von der Kamera bekommen? Natürlich hat klein-Merl nicht daran gedacht, einfach die SD-Karte in das Netbook zu schieben. Stattdessen wollte ich die Bilder über USB laden. Das geht leider nicht einstecken und läuft, weil der USB Mass Storage Support aus den neueren Nikon entfernt wurde.<span id="more-548"></span></p>
<p>Die Lösung für das Problem nennt sich gphoto2<sup class='footnote'><a href='#fn-548-1' id='fnref-548-1'>1</a></sup>, eine Bibliothek und Toolsammlung für den Zugriff auf Digitalkameras.</p>
<p>Mit dem Befehl</p>
<pre class="brush:shell">gphoto2 --get-all-raw-data</pre>
<p>lassen sich alle Bilder und Filme direkt von der Kamera holen.</p>
<p>Wer lieber einzelne Bilder auswählen oder direkt auf der SD-Karte bearbeiten möchte, der hat die Möglichkeit die Karte auch zu mounten (<em><strong>Habe ich noch nicht getestet</strong></em>):</p>
<p><em>Vorbereitung:</em></p>
<pre class="brush:shell">sudo aptitude install gphotofs
sudo adduser alissa plugdev
sudo mkdir /media/d90
sudo chmod a+rwx /media/d90</pre>
<p><em>Kamera über PTP-Protokoll mounten</em>:</p>
<pre class="brush:shell">gphotofs /media/d90</pre>
<p><em>unmounten</em>:</p>
<pre class="brush:shell">fusermount -u /media/d90</pre>
<p>Gefunden habe ich die Lösungen bei Patrick Koppenburg<sup class='footnote'><a href='#fn-548-2' id='fnref-548-2'>2</a></sup> und Debian Girl<sup class='footnote'><a href='#fn-548-3' id='fnref-548-3'>3</a></sup>.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-548-1'><a href="http://www.gphoto.org/">http://www.gphoto.org/</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-548-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-548-2'><a href="http://www.koppenburg.org/D90/">http://www.koppenburg.org/D90/</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-548-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-548-3'><a href="http://debiangirl.tumblr.com/post/415111040/debian-linux-nikon-usb-ptp-mount">http://debiangirl.tumblr.com/post/415111040/debian-linux-nikon-usb-ptp-mount</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-548-3'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nützliches</title>
		<link>http://www.merls-blog.de/2011/04/26/nutzliches/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 22:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzer und Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Blindtext]]></category>
		<category><![CDATA[Lorem Ipsum]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenverwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich den mittelfränkischen Jungen Piraten geholfen und deren WordPress ein wenig eingerichtet. Dabei bin ich auf zwei nützliche PlugIns und eine ebenso einfache wie nützliche Homepage gestoßen:

Role Scoper ist ein PlugIn zur Benutzer und Rollenverwaltung. Damit ist es möglich deutlich feiner granuliert Rechte zu vergeben, wie es WordPress von sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich den <strong>mittelfränkischen Jungen Piraten</strong><sup class='footnote'><a href='#fn-526-1' id='fnref-526-1'>1</a></sup> geholfen und deren WordPress ein wenig eingerichtet. Dabei bin ich auf zwei nützliche PlugIns und eine ebenso einfache wie nützliche Homepage gestoßen:</p>
<p><strong>Role Scoper</strong><sup class='footnote'><a href='#fn-526-2' id='fnref-526-2'>2</a></sup> ist ein PlugIn zur Benutzer und Rollenverwaltung. Damit ist es möglich deutlich feiner granuliert Rechte zu vergeben, wie es WordPress von sich aus her gibt.</p>
<p><strong>Revisonary</strong><sup class='footnote'><a href='#fn-526-3' id='fnref-526-3'>3</a></sup> vom selben Autor ergänzt in WordPress die Möglichkeit, Artikel durch einen Revisionisten gegenlesen und erst dann frei schalten zu lassen. Außerdem ist es damit möglich, auch Änderungen erst später in dem Artikel anzeigen zu lassen und nicht wie per Default den ganzen Artikel verschwinden zu lassen bis zum Veröffentlichungszeitpunkt.</p>
<p><strong>http://www.loremipsum.de/</strong><sup class='footnote'><a href='#fn-526-4' id='fnref-526-4'>4</a></sup> ist eine Seite auf der man sich Blindtext &#8211; auch Lorem Ipsum genannt &#8211; in einer beliebigen Länge erstellen lassen kann. Nützlich ist das, wenn man ein Layout erstellt, aber noch keinen Text für die Inhalte hat.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-526-1'><a href="http://mfr.junge-piraten.de">http://mfr.junge-piraten.de</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-526-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-526-2'><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/role-scoper/">http://wordpress.org/extend/plugins/role-scoper</a>/ <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-526-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-526-3'><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/revisionary/">http://wordpress.org/extend/plugins/revisionary/</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-526-3'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-526-4'><a href="http://www.loremipsum.de/">http://www.loremipsum.de/</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-526-4'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Server-Stabilität</title>
		<link>http://www.merls-blog.de/2011/04/26/server-stabilitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 22:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher voll]]></category>
		<category><![CDATA[Swap]]></category>
		<category><![CDATA[Swapspace]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich mich ja schonmal über die sinnbefreiten Defaults von Virtualmin ausgelassen. Die Server-Stabilität ist seit den Änderungen zwar besser geworden, aber noch lange nicht befriedigend. Regelmäßig ist der Server nicht erreichbar und muß über das Webinterface meines Providers neu gestartet werden.

Im Verdacht habe ich Momentan Apache in Verbindung mit zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich mich ja schonmal über die <a title="IPv4, ClamAV, Virtualmin und sinnvolle Defaults" href="http://www.merls-blog.de/2010/09/26/ipv4-clamav-virtualmin-und-sinnvolle-defaults/">sinnbefreiten Defaults von Virtualmin</a> ausgelassen. Die Server-Stabilität ist seit den Änderungen zwar besser geworden, aber noch lange nicht befriedigend. Regelmäßig ist der Server nicht erreichbar und muß über das Webinterface meines Providers neu gestartet werden.</p>
<p>Im Verdacht habe ich Momentan Apache in Verbindung mit zu wenig Swap-Space. Die Swap Partition ist 1GB groß, ebenso wie der RAM. Ich habe schon vor längerem beobachtet, dass der Swap offensichtlich voll läuft kurz bevor der Server nicht mehr antwortet. Ein Script das von Cron aufgerufen wird und mir verschiedene statistische Daten per Mail liefert wenn es rechtzeitig den ausgehenden Speicher bemerkt, zeigt deutlich eine unheimliche Anzahl von Apache Prozessen.<span id="more-517"></span></p>
<p>Blöd nur, dass man in einen gemieteten Server nur sehr schlecht neue Hardware bekommt und bei einer nicht lvm-Installation das Ändern der Plattengrößen, nun sagen wir, problematisch ist. Nach dem letzten Absturz war mir das dann doch zu viel und ich war bereits soweit das Risiko in kauf zu nehmen. Dank Onkel Google habe ich dann aber ein nützliches Tool gefunden, dass genau solche Situation wie sie sich mir stellen abzupuffern hilft: Swapspace<sup class='footnote'><a href='#fn-517-1' id='fnref-517-1'>1</a></sup>.</p>
<p>Swapspace ist ein Daemon, der den Speicher überwacht und wenn dieser droht auszugehen dynamisch neue Swap-Dateien erstellt und wieder löscht. Das ganze macht er dann noch dazu sehr intelligent, so dass keine überflüssigen Swap-Dateien herumfliegen.</p>
<p>Da der Server im Regelfall den Swap nicht braucht kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, ob Swapspace die Probleme löst. Wenn ich mit meinem Verdacht recht habe, gehe ich aber fest davon aus.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-517-1'><a title="Swapspace" href="http://pqxx.org/development/swapspace" target="_blank">http://pqxx.org/development/swapspace</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-517-1'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Datei verschieben unter OSX</title>
		<link>http://www.merls-blog.de/2011/03/24/datei-verschieben-unter-osx/</link>
		<comments>http://www.merls-blog.de/2011/03/24/datei-verschieben-unter-osx/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 18:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[OSX]]></category>
		<category><![CDATA[Datei verschieben]]></category>
		<category><![CDATA[Tastaturbefehle]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl der Windows- als auch der (GUI-verwöhnte) Linux-User sind es gewohnt, das man mittels STRG + X im Dateimanager seiner Wahl eine Datei ausschneiden und dann mittel STRG + V an einem anderen Ort wieder einfügen kann. Unter OSX bleibt im Finder aber der Punkt "Ausschneiden" bei Dateien ausgegraut. Tatsächlich bietet der Finder diese ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl der Windows- als auch der (GUI-verwöhnte) Linux-User sind es gewohnt, das man mittels STRG + X im Dateimanager seiner Wahl eine Datei ausschneiden und dann mittel STRG + V an einem anderen Ort wieder einfügen kann. Unter OSX bleibt im Finder aber der Punkt &#8220;Ausschneiden&#8221; bei Dateien ausgegraut. Tatsächlich bietet der Finder diese Funktion nicht für reinen Tastaturgebrauch.</p>
<p>Beim ziehen einer Datei mit der Maus wird die Datei auf dem selben Laufwerk verschoben. Zieht man sie auf ein anderes Laufwerk wird sie nur kopiert. Will man auch dabei statt kopieren verchieben, dann muß man die CMD (Command-/Apfeltaste) drücken und hat so zumindest mit gebrauch der Maus doch wieder die Verschieben-Möglichkeit.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>AVIs mit defektem Index reparieren</title>
		<link>http://www.merls-blog.de/2011/03/17/avis-mit-defektem-index-reparieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 20:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OSX]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[AVI]]></category>
		<category><![CDATA[AVI Index]]></category>
		<category><![CDATA[MEncoder]]></category>
		<category><![CDATA[MPlayer]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich über ein defektes AVI gestoßen. Interessanterweise nicht mit einem defektem Index den VLC erkennt, sondern mit einem schlichtweg falschen Index. Den hat VLC nicht erkannt und folglich auch nicht repariert. Mit Hilfe von DivFix++ war das Avi nicht zu reparieren, allerdings konnte ich den AVI Index komplett löschen. Danach erkennt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich über ein defektes AVI gestoßen. Interessanterweise nicht mit einem defektem Index den VLC erkennt, sondern mit einem schlichtweg falschen Index. Den hat VLC nicht erkannt und folglich auch nicht repariert. Mit Hilfe von DivFix++<sup class='footnote'><a href='#fn-502-1' id='fnref-502-1'>1</a></sup> war das Avi nicht zu reparieren, allerdings konnte ich den AVI Index komplett löschen. Danach erkennt VLC den Index als Defekt, kann ihn auch reparieren, das Ergebniss wird aber nicht gespeichert.</p>
<p>Die Lösung war dann MPlayer<sup class='footnote'><a href='#fn-502-2' id='fnref-502-2'>2</a></sup>, genauer gesagt MEncoder. Dieser kann mit der Befehlszeile</p>
<pre class="brush:applescript">mencoder -oac copy -ovc copy -forceidx -noodml input.avi -o output.avi</pre>
<p>ganz einfach den AVI Index neu errechnen. Gefunden habe ich die Lösung hier<sup class='footnote'><a href='#fn-502-3' id='fnref-502-3'>3</a></sup>.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-502-1'><a href="http://www.divfix.org" target="_blank">http://www.divfix.org</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-502-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-502-2'><a href="http://www.mplayerhq.hu" target="_blank">http://www.mplayerhq.hu</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-502-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-502-3'><a href="http://hintsforums.macworld.com/showpost.php?p=495059&amp;postcount=4" target="_blank">http://hintsforums.macworld.com/showpost.php?p=495059&amp;postcount=4</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-502-3'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Erleuchtung</title>
		<link>http://www.merls-blog.de/2011/03/05/erleuchtung/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 18:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[E17]]></category>
		<category><![CDATA[Enlightenment]]></category>
		<category><![CDATA[Window Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meinem Netbook (Samsung N130) läuft die Ubuntu Netbook Edition inzwischen in der Version 10.10 Maverick Meercat. In dieser Version hat Unity den alten Netbook Launcher als Default-Oberfläche abgelöst.

Blöd nur, dass Unity null Hardwarebeschleunigung kennt und offenbar alles andere als Resourcenschonend geschrieben ist. Auf Deutsch: für einen leistungsschwachen Rechner wie ein Netbook eigentlich unbenutzbar.

Als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///tmp/moz-screenshot.png" alt="" /><img class="alignright size-full wp-image-500" title="Enlightenment" src="http://www.merls-blog.de/wp-content/2011/03/enlightenment.png" alt="Enlightenment E17" width="150" height="200" />Auf meinem Netbook (Samsung N130) läuft die Ubuntu Netbook Edition inzwischen in der Version 10.10 Maverick Meercat. In dieser Version hat Unity den alten Netbook Launcher als Default-Oberfläche abgelöst.</p>
<p>Blöd nur, dass Unity null Hardwarebeschleunigung kennt und offenbar alles andere als Resourcenschonend geschrieben ist. Auf Deutsch: für einen leistungsschwachen Rechner wie ein Netbook eigentlich unbenutzbar.</p>
<p>Als ich mich vor einigen Tagen wiedermal über die absolut langatmigen Reaktionszeiten ärgerte kam mir dann die Erleuchtung: ich surfte wiedermal auf der Webseite meiner alten liebe Enlightenment<sup class='footnote'><a href='#fn-486-1' id='fnref-486-1'>1</a></sup> vorbei.<span id="more-486"></span></p>
<h2>Enlightenment E17</h2>
<p>Das Enlightenment Projekt besteht aus einer Reihe von Libraries und dem Enlightenment Window Manager. E17 &#8211; die derzeit in der Entwicklung befindliche Version &#8211; ist als Desktopshell konzipiert und optimiert auf Resourcenschonung und optischer Gefälligkeit.</p>
<p>Die Entwicklung dauert nun bereits an die 10 Jahre. Umso überraschter war ich, als mir direkt die Meldung ins Auge fiel, das alle Core-Libraries in der beta3 zu Version 1.0 sind. E17 scheint kurz vor der Fertigstellung.</p>
<h2>Compositing</h2>
<p>Noch vor etwa 3 Jahren verkündete der Hauptentwickler, das Compositing niemals seinen Weg in E17 finden würde. Auch hier darf man sich freuen. Nichtnur ein Compiz-fork<sup class='footnote'><a href='#fn-486-2' id='fnref-486-2'>2</a></sup> namens Ectomorph<sup class='footnote'><a href='#fn-486-3' id='fnref-486-3'>3</a></sup> ist vorhanden. Nein, E17 besitzt inzwischen sogar natives Compositing.</p>
<h2>Installation</h2>
<p>E17 befindet sich seit Version 10.10 wieder in den Ubuntu Paketquellen. Da diese Version allerding deutlich veraltet gegenüber der SVN Version ist, empfiehlt es sich weiterhin Enlightenment mit Hilfe des Scriptes easy_e17.sh<sup class='footnote'><a href='#fn-486-4' id='fnref-486-4'>4</a></sup> zu installieren. Zumindest für mein persönliches empfinden ist die SVN Version nichtnur deutlich weiter entwickelt, sondern auch sehr viel stabiler als die bei Ubuntu enthaltene.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-486-1'><a href="http://www.enlightenment.org" target="_blank">http://www.enlightenment.org</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-486-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-486-2'><a href="http://www.compiz.org">http://www.compiz.org</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-486-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-486-3'><a href="http://code.google.com/p/itask-module/wiki/Stuff" target="_blank">http://code.google.com/p/itask-module/wiki/Stuff</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-486-3'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-486-4'><a href="http://omicron.homeip.net/projects/#easy_e17.sh" target="_blank">http://omicron.homeip.net/projects/#easy_e17.sh</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-486-4'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaß mit Alternate</title>
		<link>http://www.merls-blog.de/2010/10/06/spas-mit-alternate/</link>
		<comments>http://www.merls-blog.de/2010/10/06/spas-mit-alternate/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 11:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Alternate]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehändler]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen ist mir wiedermal die Grafikkarte in meinem Laptop abgeraucht, natürlich zum allerbesten Zeitpunkt zum Semesterbeginn und wo noch haufenweise Arbeit ansteht.

Nachdem die Karte jetzt gerade mal ein Dreivierteljahr überlebt habt, sehe ich nicht ein nochmal 350Ł in so ein Teil zu stecken. Gut, nicht das ich das Geld hätte für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen ist mir wiedermal die Grafikkarte in meinem Laptop abgeraucht, natürlich zum allerbesten Zeitpunkt zum Semesterbeginn und wo noch haufenweise Arbeit ansteht.</p>
<p>Nachdem die Karte jetzt gerade mal ein Dreivierteljahr überlebt habt, sehe ich nicht ein nochmal 350Ł in so ein Teil zu stecken. Gut, nicht das ich das Geld hätte für eine Ersatzkarte, geschweigedenn einen neuen PC, aber ich brauch was zum arbeiten, also das Geld leihen.. -.-</p>
<p>Aber kommen wir zum &#8220;lustigen&#8221; Teil, den über meinen neuen &#8220;Lieblings&#8221;-Händler Alternate:</p>
<p><span id="more-477"></span><strong>Alles beginnt am 28.09.2010</strong></p>
<p><strong></strong>Da mir vorwiegend ein schneller Ersatz wichtig war und Alternate ja ständig so gut bewertet wird was Lieferzeit angeht, dachte ich, naiv wie ich war, ich bestell dort. Gesagt getan, eine einigermaßen kostengünstige aber dennoch für einige Zeit ausreichende Kombination aus Hardwarekomponenten zusammengestellt und das ganze bestellt.</p>
<p>Zahlung per Kreditkarte, es soll ja schnell gehen. Da ich keine eigene habe hat sich meine Mutter bereit erklärt mir dafür ihre zur Verfügung zu stellen. Wir geben also die Daten an, notieren extra die angegebene Kreditkartenhotlinenummer von Alternate, denn da steht ein Hinweis, dass bei abweichendem Inhaber vor Lieferung überprüft wird, dass der Karteninhaber das auch möchte. Kein Problem. Da die Hotline bereits dicht war, plant meine Mutter am nächsten Tag dort anzurufen.</p>
<p><strong>Der Spaß beginnt</strong></p>
<p>Etwa 2 Stunden nach der Bestellung klingelt mein Telefon, eine junge Dame von Alternate ist dran.Sie fragt nach meiner Mutter, ich biete ihr an, ihr deren Nummer zu geben. Nun, vielleicht könnten wir das auch miteinander klären antwortet sie. Leider ginge eine Bestellung an eine vom Kreditkarteninhaber abweichende Adresse nicht. Sie würde mir anbieten, entweder an meine Mutter zu liefern oder die Bestellung zu stornieren.</p>
<p>Moment! Das stand aber auf der Homepage beim bestellen anders, wäre das da gestanden hätte ich direkt mit anderer Zahlungsart bestellt. Sie würde das als Verbesserungsvorschlag weiterleiten verspricht die Dame. Schön nützt mir aber auch nichts. Ich brauch die Hardware schnell und zwar zu mir und nicht in ein 50km entferntes Kaff.</p>
<p>Ich gebe mich also geschlagen, bleibt ja nichts anderes übrig offenbar. Aber vorher möchte ich Wissen was mit der Kreditkarte meiner Mutter ist. Laut Bestellvorgang wurde die sofort belastet. Wenn das ganze jetzt storniert wird, haben wir dann eine doppelte Belastung? Darauf folgen etwa 5 Minuten ausgesprochen  unfreundliche Diskussion mit der Dame, die von meiner Frage offensichtlich total angepisst war. Wie kann ich es auch wagen, zu fragen ob da mal eben 670 Eur doppelt abgehen wenn wir anders zahlen?!</p>
<p>Am Ende der Diskussion bekomm ich die Dame dann doch soweit überhaupt zu kapieren was ich will. Ja, das wird dann ebenfalls storniert, taucht als Buchung zwar auf abe ist umgehend wieder als Gutschrift auf der Karte. Das hätte sie auch gleich sagen können ohne pampig zu werden.</p>
<p>Nach diesem ausgesprochen unbefriedgenden Gespräch rufe ich also nochmal meine Mutter an um sie zu informieren. Sie kann das kaum glauben und bittet mich um die Nummer der Hotline. Ich gebe sie ihr und gehe einkaufen.</p>
<p>Drei Telefonate später hat meine Mutter dann mehre Dinge erfahren. Das mit der Kartenzahlung soll wohl doch gehen, man muß nur bei der Kartenhotline anrufen. Ja wieso zur Hölle hab ich dann eben stornieren müssen, das war doch so wies auf der Homepage steht?!</p>
<p>Dummerweise ist aber die Hotline nicht mehr da (ach?!) aber morgen früh wieder (überraschend&#8230;). Sie soll am nächsten Tag nochmal anrufen und das abklären, danach kann ich nochmal bestellen. Nebenbei erfährt sie von einer offensichtlich überforderten &#8220;Mitarbeiterin&#8221; von Alternate, dass sie eigentlich garnicht für Alternate arbeitet und nichts machen kann, weil sie in einem CallCenter arbeitet. Gut wenig überraschend, trotzdem erklärt das schon einiges am tollen Service.</p>
<p><strong>Der nächste Tag, alles wird gut &#8230; oder auch nicht</strong></p>
<p>Am darauffolgenden Tag ruft meine Mutter also morgens bei der Hotline an um das mit der Kartenzahlung zu klären. Ernüchterntes Ergebniss: geht doch nicht! Ja ist schon doof, sagt der gute Mann zu ihr und beleidigt sie ganz nebenbei damit, dass er sie des versuchten Betrugs bezichtigt! Frechheit, aber man ist ja nett. Als Entschuldigung wäre eine kostenlose Expresslieferung nett. Bringt aber nichts entgegnet er, die Teile sind garantiert alle lieferbar und gehen raus sobald der Geldeingang verzeichnet wurde.</p>
<p>Ich bestelle also erneut, diesmal mit Bankeinzug. Statt sofort ist das Geld so halt erst 4 Tage später da. Soviel zu Anfang der Woche wieder einen Rechner zum arbeiten. Aber zumindest gehts dann prompt raus..</p>
<p>Nebenbei empfiehlt der Gute, doch auch gleich das Feedback-Feld zu nutzen, damit die Geschäftsleitung mal sieht, dass sie diese Praxis mit den Karten ändern sollten. Ja klar, als wenn die das liest.. aber OK, so kann ich mir wenigstens etwas Luft machen.</p>
<p>Fast 1000 Zeichen später habe ich die Bestellung also nochmal eingegeben. Da kann ja nichts mehr schief gehen&#8230;</p>
<p><strong>Herr Betz Betz</strong></p>
<p>Und wieder falsch gedacht! Was ich bekomme ist zuerst eine Bestellbestätigung, kurz darauf eine neue Mail, in der ich gebeten werde meinen Vor- und Nachnamen mitzuteilen. Gerne auch telefonisch. Was ist passiert? Keine Ahnung, irgendwie hat das großartige System aus meinem Namen statt &#8220;Florian Betz&#8221; &#8220;Betz Betz&#8221; gemacht.</p>
<p>Leider musste ich dann auch zu einem dringenden Arzttermin. Nachdem ich wieder zuhause war aber direkt angerufen. &#8220;Meine Name ist &#8230;, wie kann ich Ihnen helfen&#8221; meldet sich eine freundliche Frauenstimme. Ich versuche meine Wut zu unterdrücken und entgegne &#8220;Sie können mir möglicherweise helfen, mir von Alternate etwas weniger veralbert vorzukommen.&#8221;</p>
<p>Zwei Minuten später ist der Name geändert. Es trifft auch prompt die endgültige Bestellbestätigung ein. Ich lasse die Dame nochmal alles überprüfen. Ja, es fehlt nichts mehr, alle Daten vorhanden und es sind auch alle Teile lieferbar. Prima!</p>
<p><strong>Und es geht doch wieder was schief</strong></p>
<p>Nur um das nochmal in Erinnerung zu rufen, angefangen hat der Spaß am 28.09. Da hatte ich noch mit einer Lieferung vll zum Wochenende, spätestens zum Anfang der folgenden Woche gerechnet.</p>
<p>Inzwischen schreiben wir den 04.10. um 9.16 Uhr erreichtm ich die Mail, dass der Zahlungseingang verzeichnet wurde. Na also, dann kann das Zeug ja jetzt los. Eine weitere Mail soll folgen sobald die Ware an den Speditör übergeben wurde.</p>
<p>Die nächste Mail kommt am 05.10. um 4.21 Uhr. Also 19 Stunden später. Und was steht da drin? Nicht das mein Rechner endlich unterwegs ist. Nein! Aber lest selbst:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,</p>
<p>leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihre Bestellung &lt;Nummer gelöscht&gt; vom 29.09.2010 noch nicht ausliefern können.</p>
<p>Der folgende Artikel ist nicht kurzfristig verfügbar:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
GUIG15           GiBy GA-H55M-D2H             H55   RG SM<br />
Der uns vom Hersteller / Vorlieferanten genannte Liefertermin ist 07.10.2010.</p></blockquote>
<p>Ähm Moment.. Wie war das mit &#8220;ist lieferbar&#8221; und &#8220;geht sofort raus&#8221;?</p>
<p>Einen nochmaligen Anruf bei dem Verein hab ich mir gespart, ist ja doch nur ein CallCenter dran die nichts machen können. Allerdings werde ich in Zukunft sicherlich nicht mehr bei Alternate bestellen. Was für eine Servicewüste. Ich kann nur abraten wenn man auf schnelle und unkomplizierte Bearbeitung eines Auftrags angewiesen ist, sich auf diesen Verein zu verlassen.</p>
<p>Ich halte auf dem laufenden.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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